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Inhalt November 2019

01 Neues Netzwerken im November ›
02 Der Raum für eigenleben ›
03 Medienworkshop #8: Apps, die das Leben erleichtern ›
04 Wir stellen vor: Unser Team ›




Wer seid Ihr?
Fast 1.000 Leute erhalten diesen Newsletter. Das Online-Magazin eigenleben.jetzt ›› sehen sich monatlich 3.000 Menschen an, 1.000 schauen bei der Marli Bossert Stiftung ›› vorbei. Über die sozialen Netzwerke erreichen wir so ca. auch viele Nutzer (einige hundert oder so). Das sind Eure digitalen Geräte. Aber wer seid Ihr als Mensch?

1. Stellt Euch vor!

Den Schauspieler Michele Oliveri kennt Ihr vielleicht vom Sehen (hier auf unserer neuen Info-Karte, bringe welche für Euch mit). Aber wer ist er wirklich? Mit unserem neuen Konzept kann man Menschen ein bisschen besser kennenlernen. Fotos und Montage: Anne Bauer

Wir möchten Euch kennenlernen! Über Kommentare bei eigenleben.jetzt ››, Facebook eigenleben ›› und Marli Bossert Stiftung ››. Ihr könnt Euch vorstellen in der Facebook-Gruppe, bei nebenan.de oder persönlich – bei unseren Treffen in München.

Diejenigen von Euch, die schon bei einem Netzwerktreffen der Eigenlebenden dabei waren, kennen die Vorstellungsrunde: Jede/r sagt im großen Kreis was über sich, wie sie/er zur Marli Bossert Stiftung ›› gekommen ist, was sie/ihn interessiert und was man sich an Austausch und Aktivitäten wünscht. Das ist super, weil so alle mitbekommen, mit wem man es zu tun hat, und viele Anregungen zu Gesprächen entstehen. 

Nun sind wir aber schon eine ansehnliche Runde geworden, die letzten Male waren wir jeweils etwa 30 Personen. Da kann's mal länger dauern, bis alle zu Wort gekommen sind. Und viele kennen sich inzwischen auch schon und möchten sich lieber gleich austauschen. Also habe ich mir ein paar Tipps geholt von Leuten, die sich mit Veranstaltungen auskennen. Es gab einige Anregungen, es gibt offensichtlich viele Methoden – eine davon möchte ich gerne bei unserem Treffen am Mittwoch testen:

Drei Worte über dich

Jede/r überlegt sich drei spannende, Neugierde weckende Begriffe, die sie/ihn ausmachen oder charakterisieren oder wichtig sind. Die stellt man in der großen Runde vor, die 'Auflösung' erfolgt danach im kleineren Kreis mit Interessierten.

In meinem Fall könnte das z. B. sein:
1. Oma / 2. Motorrad / 3. anstupsen

Klingt nach dem Kinderlied mit dem Hühnerstall? Steht aber für:

1. Die Marli Bossert Stiftung heißt nach meiner Großmutter, deren postive Grundeinstellung und Liebe zur Geselligkeit den ideellen Nachlass für unseren Verein bildet.
2. Die 7-monatige Reise alleine mit meiner dicken BMW »Resi« durch ganz Italien steht für die Unabhängigkeit und Lust auf Neues, die mir auch beruflich als selbstständige Grafikerin immer wichtig waren.
3. Ich möchte Menschen Impulse geben, sich kennenzulernen und miteinander zu beschäftigen. Über alle vermeintlichen Unterschiede hinaus – schließlich ist jede/r anders, und dennoch haben wir viel gemeinsam.

Der Ablauf

Diese Vorstellungsrunde im neuen Stil beginnt um 17 Uhr. Danach stellt unsere eigenleben-Autorin der ersten Stunde Cornelia von Schelling ›› ihr neues Buch vor und lädt uns ein zur offiziellen Präsentation von Buch und beeindruckenden Fotos am 21. November im Museum Fünf Kontinente. Danach ist Zeit für Netzwerken, Fragen, Ideen, Sorgen – was immer Euch wichtig ist.

Bei der Moderation unterstützt mich die erfahrene Verena Trautwein-Maranger – ich so dankbar dafür! 

Für alle Infos und für unsere Planung bitte meldet Euch hier an:

 ANMELDUNG ››  

Alle, die die neuesten Entwicklungen zum Thema »Raum für eigenleben« interessiert, kommen bitte schon um 16:30 Uhr.

Wer möchte, kann nach unserem Treffen ab 19 Uhr mitkommen zu einem »Art Cocktail« mit dem Künstler Jan Kuck ›› bei Ed.Meier in der Brienner Straße 10. Sehenswert!

Die Antikensammlung auf den Königsplatz. Erst die Treppen rauf, dann drinnen wieder runter zum Café. Foto: Anne Bauer

2. Raum für eigenleben

Unser (T)Raum. Foto: Anne Bauer

Unser Traum-Raum: Super Lage im Kunstareal, Platz für eine kleine Bühne, ein Seminarbereich für bis zu 20 Personen, ein Büro für konzentrierte Zusammenarbeit im kleinen Team und ... NEIN, ab hier ändert sich was im Vergleich zum letzten Newsletter. Das Restaurant mit frisch Gekochtem und selbst Gebackenem für Alt und Jung wird nämlich an diesem Ort vermutlich nicht klappen, da die Investitionskosten von Fachleuten viel höher geschätzt werden als bisher absehbar war.

Die Enttäuschung ist groß. Aber wie immer gilt es, flexibel zu bleiben und das Eigenleben unserer Projekte zu respektieren, darauf zu reagieren und es als Chance zu sehen. Am Ende weiß man eh erst hinterher, für was es gut war.

Aber was machen wir jetzt? Vielleicht können wir die unrenovierten Räume als Laden nutzen? Denn als Ladenfläche sind sie von der Stadt genehmigt, man bräuchte vorerst keine teuren Umbauten und aufwändige Nutzungsänderung.

Wer hätte denn Lust und Waren, um bei einem Laden mitzumachen? Wer kann sich an den Kosten beteiligen? Wenn wir nur genug sind, können wir es schaffen, auch ohne Gastro-Konzession! Einen kleinen Bereich (10 qm) dürften wir immerhin als Mini-Café nutzen. 

Um unsere Treffen und andere Veranstaltungen dort machen zu dürfen, braucht es dann allerdings doch eine Nutzungsänderung. Wie aufwändig und teuer das wäre, muss ich erst noch herausfinden. Ich bin dran.

Mal sehen, was die nächsten Wochen bringen. Es bleibt spannend!

P.S.: Ist jemand unter Euch, die/der Erfahrung mit Gewerbe-Immobilien oder Gewerbe(miet)recht hat? Ich könnte diesbezüglich Hilfe brauchen.


3. Kostenloser Medienworkshop #8:
App-Tipps für den Alltag

Karin Mager
Diplom-Psychologin und Konfliktcoach. Und seit einer längeren Südostasienreise begeisterte Nutzerin des Smartphones.


Die eigenleben.Werkstatt › ist unsere Reihe von Medienworkshops für junge Leute von gestern. Einmal pro Monat geht es darum, wie man Laptop & Co. besser nutzen kann, um die moderne Technik als das einzusetzen, was sie sein soll: Werkzeug.

Unser letzter Kurs in diesem Jahr aus der Reihe eigenleben.Werkstatt widmet sich der Nutzung von Smarthone- und Tablet-Apps, die uns das Leben leichter machen können. Karin Mager schreibt über ihren Workshop: »Ich bin keine IT-Expertin, doch ich möchte dir anhand meiner eigenen Erfahrungen zeigen, wo dir diese Geräte im Alltag helfen und das Reisen leichter und schöner machen können.« 

Voraussetzungen:

Bitte Smartphone oder Tablet mitbringen und auf voll geladenen Akku achten. 

Der Kurs findet statt am Donnerstag, 19. Dezember 2019 im Pixel ›› im Gasteig, 14 bis 18 Uhr mit Brotzeit- und Kaffeepause. Der Workshop ist für Euch kostenlos, über Spenden freuen wir uns.

Es gilt „vintage first“, für Interessierte unter 60 gibt es eine Warteliste. Der Kurs ist schon fast voll, es gibt nur noch ein paar freie Plätze. Die Teilnahme ist nur mit bestätigter Anmeldung möglich, da das Pixel nicht sehr groß ist:

 ANMELDUNG ›› 





4. Drei Fragen an: Ulrike Ziegler

Im richtigen Moment die richtige Person gefragt: Kaum war es ausgesprochen, dass wir einen Profi für die Pressearbeit suchen, war der Kontakt zu Simone schon (wieder) hergestellt. Ich haben nämlich vor vielen Jahren schon einmal mit ihr gearbeitet und wusste gleich: das passt!

Was machst du bei der Marli Bossert Stiftung e.V. / für eigenleben.jetzt?
Ich redigiere die Texte der Autoren, die für eigenleben.jetzt schreiben, suche gegebenenfalls passende Fotos und veröffentliche die Beiträge in unserem Online-Magazin. Außerdem schreibe ich selbst Porträts von älteren Menschen, die noch im Ruhestand – oder auch erst, seit sie im Ruhestand sind – spannende Dinge tun, die bis ins hohe Alter aktiv und in der Gesellschaft integriert sind.

Ich habe festgestellt, all diese Menschen für das, was sie tun, brennen. Diese Leidenschaft für ihr Tun hält sie jung und fit und motiviert mich – und hoffentlich auch die Leser –, im letzten Lebensdrittel das zu tun, was wir schon immer gern getan haben oder ein Leben lang gern tun wollten.


Warum setzt du dich ein für die Arbeit der Marli Bossert Stiftung e.V.?
Die Arbeit der Marli Bossert Stiftung ist wichtig, um ältere Menschen miteinander zu vernetzen und damit vor der Einsamkeit im Alter zu bewahren. Und sie zeigt jüngeren Menschen, dass Altsein nicht gleichbedeutend sein muss mit Siechtum, Untätigkeit und depressivem Warten auf den Tod, sondern eine Chance ist, alte Träume zu verwirklichen, Neues anzufangen, die in einem langen Leben angesammelten Erfahrungen weiterzugeben und einen erfüllten Lebensabend zu genießen.

Was ist dein persönlicher Hintergrund?
Ich bin 71 Jahre alt, verheiratet, habe zusammen mit meinem Mann 4 Kinder und 3 Enkel. Nach dem Studium von Romanistik und Germanistik habe ich bis zum Ruhestand vor etwa zwei Jahren vor allem im Medienbereich gearbeitet, vornehmlich mit Text und Film. Nach fast 40 Jahren München sind wir vergangenes Jahr nach Wörthsee gezogen. Hier habe ich in kurzer Zeit viele interessante Menschen kennengelernt. Ich fühle mich integriert und engagiere mich seit einem halben Jahr als Seniorenbeirätin in der örtlichen Politik, was mich fordert, aber auch sehr befriedigt. Schön ist, dass sich diese Tätigkeit mit meinem Engagement bei der Marli Bossert Stiftung verbinden lässt und beides sich gegenseitig befruchtet.


Wollt Ihr auch aktiv dabei sein und unsere Projekte unterstützen? Als Fördermitglied ›› der Marli Bossert Stiftung? Als Spender/in ›› für unsere Projekte?

Auch als Geschenk ›› eine super Sache: Steht nicht im Weg rum, macht keinen Lärm und verleiht gutes Karma!

Denn Weihnachten ist gleich ...

Herz(bst)liche Grüße, Eure Anne
Faksimile Anne

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Marli Bossert Stiftung e.V.
Anne Bauer, Vorstandsvorsitzende
Hohenzollernstr. 27
80801 München
Deutschland

+49 89 23 02 23 23
info@marli-bossert-stiftung.de
https://marli-bossert-stiftung.de
CEO: Anne Bauer, erste Vorstandsvorsitzende, Dr. Jochen Bossert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender
Register: Registergericht München VR 207408
Tax ID: Steuernummer 143/219/01396