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Aktuelle Beiträge
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]
Wir stellen vor

Der erste Teil über ein Leben im Dauerlauf
My Legs Story – Part 1
Der gebürtige Londoner Jim Sullivan hat viel erlebt in seinem langen Leben: immer wieder neu angefangen, immer auf den Beinen, die oft genug zum Lebensunterhalt beitrugen. Eine Hüftoperation gab dem Ruhelosen Anlass, über sein Leben „im Dauerlauf“ zu reflektieren.
Zur Orientierung haben wir ein paar Zwischentitel auf deutsch eingefügt, aber Jims Text ist im englischen Original auch für Ungeübte gut verständlich.
Mehr Porträts

Zu Besuch bei der Bestatterin Lydia Gastroph
Letzte Dinge

Eigenlebende im Video-Porträt
Heika Eidenschink, Diplom-Psychologin

Fast 100 Jahre unter einem Dach
Zwei Schwestern
Beiträge der Macher/innen

Impressionen einer Japanreise
Torii und Tanuki
Eine Reise durch das Land der aufgehenden Sonne wirft für Europäer einige Fragen auf. Wie gut, dass Christian Callo mit dem roten Tor und einem trinkfreudigen Kobold wissende und auskunftsfreudige Begleiter gefunden hat.

Eine fantastische Reise
Der Clown von Odessa
Christian Callo schafft es, uns auf einen Schlag mitten ins Geschehen zu versetzen. Getümmel trifft es wohl eher. Alexander Puschkin, Marlene Dietrich, Marcello Mastroianni … – ein überwältigendes Potpourri bedeutungsschwerer Namen und unterschiedlichster kultureller Einflüsse aus verschiedenen Zeiten. Eine flüchtige und dennoch beinahe magische Begegnung mit dem Clown von Odessa.

Wo bleibt die Vision? Welches ist das neue Paradigma?
Step by Step
Unsere Autorin Christa Ritter war bei der Vorstellung des Buches »Ihr habt keinen Plan«, das, entgegen den Erwartungen des jungen Autoren-Teams, schnell zum Bestseller wurde. Und sie stellt sich und einigen jugendlichen Teilnehmern der Veranstaltung Fragen: Wohin führen die Fridays for Future? Wie könnte ein besseres Leben aussehen? Hat der Prozess der Abkehr vom Immer-Mehr, vom Turbo-Kapitalismus schon begonnen? Gibt es Ideen, die über das Statement »Ich will, dass ihr in Panik geratet!« hinausweisen?
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Ulrikes Blog »EigenSinn – Das Geschenk der späten Jahre«
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Eigenlebende im Video-Porträt
Xabier Aurtenetxe – Der Flaneur von Schwabing
Seit mehr als 35 Jahren lebt der baskische Kunstkritiker, Kurator und Autor Xabier Aurtenetxe in München. Nein, nicht in München, in Schwabing! Es ist ihm, der diesen Münchner Stadtteil zu seiner Wahlheimat erkoren hat, wichtig, das zu präzisieren. Über den Umweg Toulouse, Paris und Neuried bei München ist er hierher gekommen um zu bleiben. Hier kennt er alles und jeden, weiß, wann und in welchem Haus berühmte Schwabinger und Wahlschwabinger gelebt haben und leben, in der hiesigen Kunst- und Intellektuellenszene ist er zuhause. Im Video erzählt er, wie er nach München geraten ist und warum er sich hier so wohlfühlt.
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Weitere Themen

Keine Begegnung mit Ferdinand, 66 Jahre alt
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.

Ist die katholische Kirche auf dem richtigen Weg?
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …

Ein Gedicht über die Sinnsuche
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]

Wir sind nominiert für den Grimme Online Award
Ein ausgezeichnetes Magazin
Köln, 2. Mai 2019: eigenleben.jetzt ist für den Grimme Online Award nominiert worden! Kaum ein Jahr alt und schon so hoch geehrt – die eigenleben-Redaktion ist sehr stolz und gratuliert allen Macherinnen und Machern zu dieser großen Anerkennung

Ein Märchen aus Coronazeiten
Die drei goldenen Longboards
Drei Brüder ziehen los, um ihr Land von feindlichen Viren zu befreien. Eine abenteuerliche Reise führt sie zum Ursprungsort des Unheils, und gemeinsam finden sie heraus, wie sie die Viren unschädlich machen können. Zurück in der Heimat erhalten sie den gerechten Lohn für ihre mutige Tat. Unsere Autorin Mirjam Steiner entführt uns in eine Märchenwelt, in der eine für uns reale Bedrohung ein glückliches Ende findet.

Elfriede Hafner-Kroseberg hat aus ihren Kindheitserinnerungen gelesen
Geschichten, die das Leben schreibt
Beim Wohnzimmer-Salon unserer „Eigenlebenden“ Christine Winkelmann, zu dem sie für dieses Jahr zum letzten Mal geladen hatte, hörte das zahlreich erschienene Publikum anrührende Geschichten aus einer Kinbdheit im Schwäbischen und Gedichte zum Thema Advent.

Eine Kindheit in Eichstätt
Altes Gemäuer
Doja Muggenthaler ist im Gabrielischen Domherrenhaus in Eichstätt aufgewachsen. Mitte der 50er Jahre wurden dort gewisse »Modernisierungen« vorgenommen, die der Familie manche Erleichterung brachten. Hier erzählt sie von ihrer Kindheit in dem alten Haus, das voller Geheimnisse und Abenteuer war. Erinnerungen, um die man sie beneiden möchte!

Wie wir auch im Alter unser Potenzial noch entfalten können
Lebensenergie
Unsere Gastautorin Dr. Birgitt Holschuh-Lorang befasst sich seit vielen Jahren mit der Bedeutung der Lebensenergie für das Allgemeinbefinden der Menschen und ihre Fähigkeit zu einer erfüllten, harmonischen und selbstbestimmten Lebensführung. Dies betrifft besonders die Älteren unter uns, die sich im letzten Lebensdrittel vielleicht lang gehegte Wünsche erfüllen oder einfach nur die ihnen verbleibende Zeit genießen wollen.

Wie es war, in den Jahren nach dem Krieg auf dem Land ein Kind zu sein
Geschichten aus einer Kindheit
Die Autorin Elfriede Hafner-Kroseberg erinnert sich an Episoden aus der Zeit, die sie als Kind mit ihren Eltern und vier Brüdern in einem kleinen Dorf im Schwaben der Nachkriegsjahre verbracht hat. So bildlich geschrieben, dass man fast den Sand spürt, die sauren Gurken schmeckt und die Lieder der Pfannenflicker hört.
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