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Aktuelle Beiträge
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]
Wir stellen vor

Interview mit Hannelore Kiethe, Vorstandsvorsitzende der Münchner Tafel e.V.
Die Wut auf Verschwendung
Vor 25 Jahren begann eine Initiativgruppe in München, Lebensmittel an bedürftige Menschen zu verteilen. Materielle Hilfe und menschliche Zuwendung machten aus der „Tafel“ – einer der ersten in Deutschland – eine unentbehrliche Stütze des sozialen Friedens in dieser Stadt. Unsere Autorin Cornelia von Schelling ist von Anfang an dabei und mit der Gründerin Hannelore Kiethe befreundet.
Mehr Porträts

Graphologie ist, dem Wesen des Schreibers durch sein Schriftbild nahezukommen
Die Schriftgelehrte

Die Arbeit mit formbarem Ton ist eine wirkungsvolle Therapie
Das Tonfeld als Tor zu verschütteten Emotionen

Eigenlebende im Video-Porträt
Pascale Lorenc, Gesellschafterin für Seniorinnen und Senioren
Beiträge der Macher/innen

Wenn die Manieren blockieren
Ach, wie nett
Immer höflich und freundlich sein, lächeln und niemanden belästigen. Diese Erziehung haben wohl die meisten von uns genossen. Aber wie schafft man es, daraus zu entkommen, wenn die Situation eine gehörige Portion energisches Auftreten erfordern würde? Unsere Autorin Birgitt Flögel schreibt uns aus der Seele.

Wenn Menschen zu Großeltern werden
Narrenfreiheit? Klar doch!
Spaß, Leichtigkeit und ein bisschen verrückt spielen. Großeltern dürfen das. Endlich auf Konventionen pfeifen, die Phantasie ausleben – zur Riesenfreude der Enkelkinder, aber nicht immer der gewissenhaften Eltern.

Verlust, Kampf und schöpferische Kraft
Kopfgeburt
Ein berührender Text über den Verlust und die Einsamkeit, aber auch über das Kämpfen und die schöpferische Kraft. Wer statt lesen lieber hören mag, findet unter dem Text eine Aufnahme der Geschichte, gelesen von der Autorin Elfriede Hafner-Kroseberg selbst.
Senior Blogger
Ulrikes Blog »EigenSinn – Das Geschenk der späten Jahre«
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April 2018 — Dichtkunst, Musik und Fotos im Bienewitz
Der erste eigenleben.Salon
Am 16. April haben wir uns zum ersten Mal zu einer Eigenleben-Veranstaltung »im echten Leben« getroffen.
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Weitere Themen

Keine Begegnung mit Ferdinand, 66 Jahre alt
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.

Ist die katholische Kirche auf dem richtigen Weg?
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …

Ein Gedicht über die Sinnsuche
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]

Wir sind nominiert für den Grimme Online Award
Ein ausgezeichnetes Magazin
Köln, 2. Mai 2019: eigenleben.jetzt ist für den Grimme Online Award nominiert worden! Kaum ein Jahr alt und schon so hoch geehrt – die eigenleben-Redaktion ist sehr stolz und gratuliert allen Macherinnen und Machern zu dieser großen Anerkennung

Zu Besuch bei der Bestatterin Lydia Gastroph
Letzte Dinge
Schon früh war sie irritiert von der trostlosen Begräbniskultur in diesem Land. Doch sie hat es nicht einfach darauf beruhen lassen: über zehn Jahre hat sich Lydia Gastroph in das Thema eingearbeitet und schließlich ein Unternehmen gegründet, das einen selbstbestimmten Umgang mit den letzten Dingen des Lebens und eine sehr persönliche Abschiedszeremonie ermöglicht.

Eine fantastische Geschichte
Die Verwandlung
Beate P., die Protagonistin in Barbara Pinheiros fantastischer Geschichte, findet sich nach dem Mittagsschlaf in eine Weinbergschnecke verwandelt. Schnell erfährt sie, was das Leben eines Mollusken lebenswert macht: Fressen, Fortpflanzung, Fressen … ein Schlaraffenland, aus dem sie eigentlich nicht in ihr sorgenbeladenes Menschenleben zurückkehren will.
Bis eine Hand nach ihr greift …

Erste Erfahrungen mit der Dorfpolitik
Der Sprung in den heißen Kochtopf
Zu Beginn der 80er Jahre zieht unsere Autorin mit ihrer Familie aufs Land. Dort engagiert sie sich in der neu gegründeten Friedensinitiative und macht eine ganz besondere Erfahrung mit der Dorfpolitik. Lest selbst!

Konkrete Poesie – wenn Wörter zu Bildern werden
Dichter lesen
Man muss schon genau hinsehen und -lesen, um die wunderbaren Wortspiele genießen zu können, die Hubert Kretschmer auf den Seiten eines minimalistischen Büchleins drapiert hat. Achtung, Gefahr des Hirnwindungsverwurschtelns!

Ein Buch über Menschen und ihren Alltag in Georgien
Tiflis – Leben in einer neuen Zeit
Seit seiner Unabhängigkeit 1991 und den folgenden Jahren großer Not hat sich Georgien längst in Richtung Demokratie und Zivilgesellschaft entwickelt. Wie erlebten die Porträtierten dies, wie denken und wie fühlen sie? Darüber sprach die Autorin und Fotografin Lisa Fuhr mit 34 Personen aus verschiedenen Milieus.
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