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Aktuelle Beiträge
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …
Wir stellen vor

Die Chancen des Lebens ergreifen – auch noch im Alter. Ein Plädoyer.
Von Ruhe keine Spur
Josef Daum wusste bereits als Junge, dass er mal Lehrer werden wollte. Und immer schon hat er sich für das Fremde interessiert. Er hat alle Herausforderungen gemeistert und wurde zwei Mal an Auslandsschulen geschickt: erst als Chemielehrer nach Bolivien und dann als Schulleiter nach Guatemala. Dazwischen hat er sich bei seiner Arbeit für das Bayerische Kultusministerium wichtige Fähigkeiten erworben. Und im Ruhestand hat er noch ein Studium oben drauf gesetzt. Aufhören ist nun mal nicht sein Ding! Hier ist seine Geschichte.
Mehr Porträts

Eigenlebende im Video-Porträt
Xabier Aurtenetxe – Der Flaneur von Schwabing

Zu Besuch bei der Bestatterin Lydia Gastroph
Letzte Dinge

Viktor Schenkel und sein »Theater Grenzenlos«
Das Glück der späten Chance
Beiträge der Macher/innen

Reise nach Tiflis
Die Füße der Anderen
In Tiflis, unter der Statue der „Mutter Georgiens“, verändert sich das Leben der Menschen. Zu deren Füßen sich das Leben der Bedürftigen und Bettler noch lange nicht verändern wird. Unser Autor Christian Callo schreibt über seine Begegnung mit einer Stadt zwischen zwei Welten aus der Sicht einer äußerlich Gebeugten.

Neugier ist die beste Medizin
Für ein erstes Buch ist es nie zu spät
Seit sie elf Jahre ist, lebt Marion Kaufmann in Argentinien. Die Reiseschriftstellerin und Bloggerin Edith Werner (78) hat die alte Dame kennengelernt, als sie auf dem Weg in die Kalahari war, um mit Buschmännern über ihr Leben zu sprechen und darüber zu schreiben. Damals war sie 81. Die beiden Frauen sind seither in Kontakt geblieben, und so hat Edith von Marions erstem Buch erfahren, das sie mit 92 veröffentlicht hat und das auf Interviews mit Frauen basiert, die 80 Jahre und älter sind und die immer noch ein aktives Leben führen.

Erinnerungen aus der Zeit an einer Auslandsschule
Ave Verum
In der kleinen Anekdote aus Arequipa, Peru, erzählt unser Autor Wolfgang Baier, wie sich bei einem Chorkonzert, das er auf dem Harmonium begleitet, sein Instrument plötzlich selbständig macht.
Senior Blogger
Ulrikes Blog »EigenSinn – Das Geschenk der späten Jahre«
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Ästhetischer Anspruch und moralische Integrität der Künstler im Nationalsozialismus
Klaus Mann und Richard Strauss
Bei Recherchen in historischen Archiven ist unser Autor Stephan Bleek auf eine nie veröffentlichte Filmrolle gestoßen, die Richard Strauss in seinem Garten zeigt. Hier rollt er die Geschichte dieses Films auf, die auf Besuche von Klaus Mann und William Wyler in Garmisch 1945 zurückgeht. Sie handelt von dem großen alten Meister der europäischen Klassik und seinem Verhalten im Nazi-Reich.
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Weitere Themen

Keine Begegnung mit Ferdinand, 66 Jahre alt
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.

Ist die katholische Kirche auf dem richtigen Weg?
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …

Ein Gedicht über die Sinnsuche
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]

Wir sind nominiert für den Grimme Online Award
Ein ausgezeichnetes Magazin
Köln, 2. Mai 2019: eigenleben.jetzt ist für den Grimme Online Award nominiert worden! Kaum ein Jahr alt und schon so hoch geehrt – die eigenleben-Redaktion ist sehr stolz und gratuliert allen Macherinnen und Machern zu dieser großen Anerkennung

Zwei Frauen – zwanzig Fragen – zwei Leben – zweierlei Kunst – zwei Städte ...
Ganz ähnlich und ganz anders
Die Autorin hat ihre Interviewpartnerinnen unabhängig voneinander in München kennengelernt und sich im Lauf der Jahre mit beiden angefreundet. Veronica Rummel-Damian lebt heute in Konstanz am Bodensee, Adelheid Weinhöppel ist vor Jahren mit ihrem inzwischen verstorbenen Partner in dasselbe Haus in der Maxvorstadt eingezogen, das auch die Autorin bewohnt. Die beiden Künstlerinnen kennen sich nicht.

An einem frühen Sonntagmorgen ...
Ein Märchen von mir
Der dreijährige Louis weckt seine Oma und möchte, dass sie ihm ein Märchen erzählt. Keins, das er schon kennt, nein, ein von ihr erfundenes soll es sein. Barbara Pinheiro erzählt hier eine entzückende Geschichte über ihren Enkel und seine Versuche, die Oma zu belehren.

Ein Besuch bei dem Cartoonisten Peter Gaymann
Der Herr des Huhniversums
Hühner sind sein Markenzeichen. Aber der Zeichenkünstler Peter Gaymann macht viel mehr als lustige Huhn-Cartoons. Sein Atelier im Süden von München ist eine wahre Fundgrube für Kunstwerke aller Art: über hundert Bücher zu den verschiedensten Themen, Kalender, Postkarten, Objekte und vieles mehr. Alles mit dem Gaymannschen Augenzwinkern.

Eine fantastische Geschichte
Die Verwandlung
Beate P., die Protagonistin in Barbara Pinheiros fantastischer Geschichte, findet sich nach dem Mittagsschlaf in eine Weinbergschnecke verwandelt. Schnell erfährt sie, was das Leben eines Mollusken lebenswert macht: Fressen, Fortpflanzung, Fressen … ein Schlaraffenland, aus dem sie eigentlich nicht in ihr sorgenbeladenes Menschenleben zurückkehren will.
Bis eine Hand nach ihr greift …

Eine Kindheit in Eichstätt
Altes Gemäuer
Doja Muggenthaler ist im Gabrielischen Domherrenhaus in Eichstätt aufgewachsen. Mitte der 50er Jahre wurden dort gewisse »Modernisierungen« vorgenommen, die der Familie manche Erleichterung brachten. Hier erzählt sie von ihrer Kindheit in dem alten Haus, das voller Geheimnisse und Abenteuer war. Erinnerungen, um die man sie beneiden möchte!
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