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Aktuelle Beiträge
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.
Wir stellen vor

Eigenlebende im Video-Porträt
Iris Schürer, Epithetikerin
Iris Schürer macht Epithesen: Sie fertigt Gesichtsteile, die Menschen durch ein schlimmes Schicksal verloren haben. Mit diesen künstlichen Nasen, Ohren, Augen gibt sie ihnen ihre Würde wieder und oft auch neuen Lebensmut. Iris berichtet im eigenleben-Video über ihre Arbeit und stellt uns eine ihrer Patientinnen vor.
Mehr Porträts

»Eigenlebende« im Einsatz für ein Schulprojekt
Flucht & Heimat

Jim Sullivan, Senior-Model und Lebenskünstler
Immer wieder Neustart

Ein Besuch bei dem Cartoonisten Peter Gaymann
Der Herr des Huhniversums
Beiträge der Macher/innen

Wieder in den Spiegel schauen
Auguste geht raus
Ein Text, der bei der Lesung beim »Köşkival – Behinderung ist Rebellion« manch Zuhörer/in zu Tränen rührte: Wie Auguste die Welt um sich herum erlebt, während sie versucht, sich selbst aus dem Weg zu gehen. Oder vielleicht doch nicht so ganz? Passend zur hoffnungsvollen Erzählung von Barbara Pinheiro: Upcycling-Kunst von Paula Pongratz.

Ein Märchen aus Coronazeiten
Die drei goldenen Longboards
Drei Brüder ziehen los, um ihr Land von feindlichen Viren zu befreien. Eine abenteuerliche Reise führt sie zum Ursprungsort des Unheils, und gemeinsam finden sie heraus, wie sie die Viren unschädlich machen können. Zurück in der Heimat erhalten sie den gerechten Lohn für ihre mutige Tat. Unsere Autorin Mirjam Steiner entführt uns in eine Märchenwelt, in der eine für uns reale Bedrohung ein glückliches Ende findet.

Der kleine Schwabinger Salon etabliert sich
Eine märchenhafte Reise
Fast hätt‘ ich ihn versäumt dieses Mal, den Wohnzimmer-Event von Christine Winkelmann. Aber zum Glück nur fast. Es war wieder wunderbar. Ein kleiner Schwabinger Salon etabliert sich…. Mirjam Steiner › hat […]
Senior Blogger
Ulrikes Blog »EigenSinn – Das Geschenk der späten Jahre«
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So war das Festival der Generationen
Die Lesenden in der »eigenleben-WG«
Old Style zwischen jungen Wilden: Elf Autorinnen und Autoren nahmen in der opulent gestalteten Leseecke Platz und lasen vor, was sie geschrieben hatten. Jung und Alt, Zuhörende und Lesende genossen die entspannte Atmosphäre im Oldie-Lesezimmer mitten im bunten Treiben dieses Zwischennutzungs-Events. Einen Einblick in die eigens gestaltete »eigenleben-WG« vermittelt unser wunderbares Video zum Event und die Aufzeichnungen der Lesungen der Autor*innen.
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Weitere Themen

Keine Begegnung mit Ferdinand, 66 Jahre alt
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.

Ist die katholische Kirche auf dem richtigen Weg?
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …

Ein Gedicht über die Sinnsuche
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]

Wir sind nominiert für den Grimme Online Award
Ein ausgezeichnetes Magazin
Köln, 2. Mai 2019: eigenleben.jetzt ist für den Grimme Online Award nominiert worden! Kaum ein Jahr alt und schon so hoch geehrt – die eigenleben-Redaktion ist sehr stolz und gratuliert allen Macherinnen und Machern zu dieser großen Anerkennung

Eine Zukunftsvision
Grad nochmal gut gegangen – Teil 2
Unsere Eigenlebende Dodo Lazarowicz schreibt über eine post-kapitalistische Utopie im Jahr 2070. Die neue Weltordnung entsteht friedlich und verändert nicht nur die Menschen, sondern den ganzen Planeten. Und dann passiert noch etwas, mit dem niemand gerechnet hätte…

Eine weihnachtliche Zufallsbegegnung
Die Weihnachtskatze
Das erste, was sie sah, als sie aus der Helligkeit der Kirche am Viktualienmarkt trat, war das intensive Grün der Augen, die aus der beginnenden Dämmerung leuchteten wie Smaragde. Doch […]

Wie aus einem Stadthotel ein Zentrum für Menschen in akuter Seelennot wurde
Das Atriumhaus – Soforthilfe in der Krise
Dr. Gabriele Schleuning, langjährige Chefärztin des Atriumhauses mitten in München, lädt uns ein auf einen Spaziergang durch dieses einzigartige Krisenzentrum, in dem es keine Wartezeiten und verschlossenen Türen gibt. Sondern Soforthilfe für Menschen in psychiatrischen Notsituationen.

Worte des Malers und Bilder des Dichters
Der Bilderer
Sprechende Bilder und eine „eigen-artige“ Prosa-Poesie – das sind die Werke des unermüdlichen Wolfgang Sell, kurz: Wose. Der ehemalige Konditor, Gabelstaplerfahrer, Kabarettist, Gastronom, Tortillabäcker, Hausmeister … (haben wir was vergessen?) konzentriert sich jetzt als Rentner „ohne Hax’n“ auf seine Wort- und Bildkunst. Konstruktiv-naiv, auch mal „a weng hinterfotzig“ kommen seine Werke daher. Genau hinschauen lohnt sich!

Zwei Frauen – zwanzig Fragen – zwei Leben – zweierlei Kunst – zwei Städte ...
Ganz ähnlich und ganz anders
Die Autorin hat ihre Interviewpartnerinnen unabhängig voneinander in München kennengelernt und sich im Lauf der Jahre mit beiden angefreundet. Veronica Rummel-Damian lebt heute in Konstanz am Bodensee, Adelheid Weinhöppel ist vor Jahren mit ihrem inzwischen verstorbenen Partner in dasselbe Haus in der Maxvorstadt eingezogen, das auch die Autorin bewohnt. Die beiden Künstlerinnen kennen sich nicht.
eigenleben-Netzwerk

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