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Aktuelle Beiträge
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.
Wir stellen vor

Der erste Teil über ein Leben im Dauerlauf
My Legs Story – Part 1
Der gebürtige Londoner Jim Sullivan hat viel erlebt in seinem langen Leben: immer wieder neu angefangen, immer auf den Beinen, die oft genug zum Lebensunterhalt beitrugen. Eine Hüftoperation gab dem Ruhelosen Anlass, über sein Leben „im Dauerlauf“ zu reflektieren.
Zur Orientierung haben wir ein paar Zwischentitel auf deutsch eingefügt, aber Jims Text ist im englischen Original auch für Ungeübte gut verständlich.
Mehr Porträts

Eigenlebende im Video-Porträt
Michele Oliveri – Regisseur, Coach und Schauspieler

Sich Zeit nehmen und das eigene Ego schrumpfen
Die Seelenpflegerin

Interview mit Hannelore Kiethe, Vorstandsvorsitzende der Münchner Tafel e.V.
Die Wut auf Verschwendung
Beiträge der Macher/innen

Durch furchtloses Handeln zu neuem Lebensmut
Hannas Rettung
Hanna geht es gut, wirklich! Momente der Lebensmüdigkeit wehrt sie ab – denn alles ist ja in bester Ordnung. Doch dann erlebt sie eine Herausforderung, die mutiges Handeln verlangt. Wie ein Akt der Zivilcourage dem Leben neuen Sinn geben kann, erzählt Barbara Pinheiro in ihrer Geschichte.

Tagebuch-Notizen von Dodo Lazarowicz
Santa Corona, bitte für uns – Teil 1
Unsere Autorin hat aufgeschrieben, was ihr seit Beginn der Corona-Krise durch den Kopf geht. Sie schreibt über die schlimmen, aber auch über die guten Seiten der Seuche, wie sie ihr persönliches Umfeld wahrnimmt und wie sich ihr Selbstbild verändert. Sie reflektiert ihre Ängste und Sorgen, stellt sich Fragen zu den Auswirkungen der Pandemie auf Gesellschaft und Wirtschaft und hofft auf ein Umdenken der Menschen. Vielen Lesern dürfte sie damit aus der Seele sprechen …

Eine Begegnung mit der Vergangenheit
Auf hoher See
Sigi verbringt seinen Ruhestand auf Kreuzfahrtschiffen als charmanter Unterhalter einsamer älterer Damen. Er nimmt seine Tätigkeit ernst und achtet sehr darauf, dass alle Regeln eingehalten werden. Eine reizvolle Geschichte mit Überraschungseffekt von unserer Autorin Barbara Pinheiro.
Senior Blogger
Ulrikes Blog »EigenSinn – Das Geschenk der späten Jahre«
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Wir fragen den Fachmann – Allergien, Folge 1
Bin ich allergisch?
Es scheint eine Mode zu sein: Der eine trinkt laktosefrei, die andere isst gewürzlos, der nächste niest bei Katz und Hund, wieder jemand braucht’s glutenfrei und manche wissen gar nicht, wieso und unter was sie leiden – kann das sein, dass alle auf einmal allergisch sind?
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Keine Begegnung mit Ferdinand, 66 Jahre alt
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.

Ist die katholische Kirche auf dem richtigen Weg?
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …

Ein Gedicht über die Sinnsuche
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]

Wir sind nominiert für den Grimme Online Award
Ein ausgezeichnetes Magazin
Köln, 2. Mai 2019: eigenleben.jetzt ist für den Grimme Online Award nominiert worden! Kaum ein Jahr alt und schon so hoch geehrt – die eigenleben-Redaktion ist sehr stolz und gratuliert allen Macherinnen und Machern zu dieser großen Anerkennung

Wie mich der Sozialismus um meine Jugend betrog
Es war nicht alles schlecht?
Birgitt Flögel ist in der DDR aufgewachsen. Sie hat sich ihre ganze Jugendzeit hindurch eingesperrt gefühlt in einem Staat, der sie zwang, sinnlose Gesetze nachzubeten und der kontrollieren wollte, was in ihrem Kopf vor sich ging. Hier versucht sie, sich schreibend von ihren bedrückenden Erinnerungen zu befreien.

Erinnerungen aus der Zeit an einer Auslandsschule
Ave Verum
In der kleinen Anekdote aus Arequipa, Peru, erzählt unser Autor Wolfgang Baier, wie sich bei einem Chorkonzert, das er auf dem Harmonium begleitet, sein Instrument plötzlich selbständig macht.

Im Kino: »Zwei Herren im Anzug«
Heimatdonner
Dieser Film ist ein Monolith, wie sein Schöpfer, der Schauspieler und Autor Josef Bierbichler. Nach seinem Roman „Mittelreich“ schrieb und inszenierte er ein 70 Jahre und mehrere Generationen umfassendes Drama um eine Bauern- und Wirtsfamilie in Oberbayern.

Stellen Sie sich vor …
An einem Tag wie keinem anderen
Dodo Lazarowicz malt ein Bild von einer Zukunft, die keiner will. Und Lorenz Geier hatte ein Bild gemalt, das wir während der Lesung dieses Textes beim Köşkival entdeckt haben. Wenn die Menschen und ihre Werke nur immer so gut zusammen passen würden …

Eine fantastische Reise
Der Clown von Odessa
Christian Callo schafft es, uns auf einen Schlag mitten ins Geschehen zu versetzen. Getümmel trifft es wohl eher. Alexander Puschkin, Marlene Dietrich, Marcello Mastroianni … – ein überwältigendes Potpourri bedeutungsschwerer Namen und unterschiedlichster kultureller Einflüsse aus verschiedenen Zeiten. Eine flüchtige und dennoch beinahe magische Begegnung mit dem Clown von Odessa.
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