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Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.
Wir stellen vor

Der erste Teil über ein Leben im Dauerlauf
My Legs Story – Part 1
Der gebürtige Londoner Jim Sullivan hat viel erlebt in seinem langen Leben: immer wieder neu angefangen, immer auf den Beinen, die oft genug zum Lebensunterhalt beitrugen. Eine Hüftoperation gab dem Ruhelosen Anlass, über sein Leben „im Dauerlauf“ zu reflektieren.
Zur Orientierung haben wir ein paar Zwischentitel auf deutsch eingefügt, aber Jims Text ist im englischen Original auch für Ungeübte gut verständlich.
Mehr Porträts

Jim Sullivan, Senior-Model und Lebenskünstler
Immer wieder Neustart

Die Arbeit mit formbarem Ton ist eine wirkungsvolle Therapie
Das Tonfeld als Tor zu verschütteten Emotionen

Sich Zeit nehmen und das eigene Ego schrumpfen
Die Seelenpflegerin
Beiträge der Macher/innen

An einem frühen Sonntagmorgen ...
Ein Märchen von mir
Der dreijährige Louis weckt seine Oma und möchte, dass sie ihm ein Märchen erzählt. Keins, das er schon kennt, nein, ein von ihr erfundenes soll es sein. Barbara Pinheiro erzählt hier eine entzückende Geschichte über ihren Enkel und seine Versuche, die Oma zu belehren.

Eine Zukunftsvision
Grad nochmal gut gegangen – Teil 1
Unsere Eigenlebende Dodo Lazarowicz schreibt über eine post-kapitalistische Utopie im Jahr 2070. Die neue Weltordnung entsteht friedlich und verändert nicht nur die Menschen, sondern den ganzen Planeten. Und dann passiert noch etwas, mit dem niemand gerechnet hätte …

Ist die katholische Kirche auf dem richtigen Weg?
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …
Senior Blogger
Ulrikes Blog »EigenSinn – Das Geschenk der späten Jahre«
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Viktor Schenkel und sein »Theater Grenzenlos«
Das Glück der späten Chance
Grafiker, Schausteller, Clown, Schauspieler – Viktor Schenkel hat in seinem Leben nichts unversucht gelassen, und ist doch immer knapp am Durchbruch vorbeigeschrappt. Bis er mit über 60 seine Berufung gefunden hat
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Keine Begegnung mit Ferdinand, 66 Jahre alt
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.

Ein Gedicht über die Sinnsuche
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]

Wir sind nominiert für den Grimme Online Award
Ein ausgezeichnetes Magazin
Köln, 2. Mai 2019: eigenleben.jetzt ist für den Grimme Online Award nominiert worden! Kaum ein Jahr alt und schon so hoch geehrt – die eigenleben-Redaktion ist sehr stolz und gratuliert allen Macherinnen und Machern zu dieser großen Anerkennung

Der Geist ist willig, aber ...
Plastikfastenzeit
Während Christen vor Ostern fasten und Andere auf Anderes verzichten, macht Dodo Lazarowicz einen Selbstversuch: endlich mal ohne Plastik leben. „Weil es gut tut, das Gewohnte zu durchbrechen oder was zu machen, was man schon lange mal machen wollte.“ Ob es ihr gelungen ist? Die Hürden, die Enttäuschungen, Erfolgserlebnisse, Zweifel und Gewissensbisse beichtet sie ihrem Plastikfasten-Tagebuch bei eigenleben.jetzt.

April 2018 — Dichtkunst, Musik und Fotos im Bienewitz
Der erste eigenleben.Salon
Am 16. April haben wir uns zum ersten Mal zu einer Eigenleben-Veranstaltung »im echten Leben« getroffen.

Das Revival des Schwabinger Salons
Im Wohnzimmer tanzten die Puppen
So mögen wir »eigenleben«: Leute lernen sich kennen bei unseren lockeren Netzwerktreffen, tauschen sich aus über ihre Bedürfnisse und Talente und machen dann ganz einfach schöne Sachen zusammen. Wie in diesem Fall das Figurentheater im Wohnzimmer von Christine Winkelmann, die auch diesen Beitrag für unser Magazin beisteuerte.

Mundart-Dichtung auf bairisch
De Foitn dea Oidn
Der Münchner Dialekt ist so gut wie ausgestorben. Man bemüht sich zwar, lehrt mancherorts in Kitas bayerisch – aber die Nuancen der Mundart, die Kenner selbst zwischen den Stadtvierteln ausmachen konnten, sind nicht mehr zurückzuholen. Umso wertvoller sind Texte wie dieser, von einem echten Truderinger Original. Ein Tipp: laut lesen hilft!

Wenn die Manieren blockieren
Ach, wie nett
Immer höflich und freundlich sein, lächeln und niemanden belästigen. Diese Erziehung haben wohl die meisten von uns genossen. Aber wie schafft man es, daraus zu entkommen, wenn die Situation eine gehörige Portion energisches Auftreten erfordern würde? Unsere Autorin Birgitt Flögel schreibt uns aus der Seele.
eigenleben-Netzwerk

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