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Aktuelle Beiträge
Der Sprung in den heißen Kochtopf
Zu Beginn der 80er Jahre zieht unsere Autorin mit ihrer Familie aufs Land. Dort engagiert sie sich in der neu gegründeten Friedensinitiative und macht eine ganz besondere Erfahrung mit der Dorfpolitik. Lest selbst!
Wir stellen vor

Die Arbeit mit formbarem Ton ist eine wirkungsvolle Therapie
Das Tonfeld als Tor zu verschütteten Emotionen
Barbara Osterwald wendet seit mehr als 35 Jahren die Arbeit am Tonfeld an, um Menschen in schwierigen Situationen einen Lösungsweg aufzuzeigen. Bei einem Besuch in ihrem Therapieraum erläutert sie die Wirkungsweise dieser noch recht unbekannten Methode, den Weg zu sich selbst zu finden.
Mehr Porträts

Konkrete Poesie – wenn Wörter zu Bildern werden
Dichter lesen

Von Kindheit, Altern, Träumen und Freundschaft über Generationen hinaus
Paulinas Freundin

Graphologie ist, dem Wesen des Schreibers durch sein Schriftbild nahezukommen
Die Schriftgelehrte
Beiträge der Macher/innen

Der März in einem mediterranen Garten ist eine Herausforderung
Frühling an der Westalgarve
Unsere Autorin Mirjam Steiner freut sich über die ersten Frühlingsblumen in ihrem Garten. Doch da sprießt auch Unkraut – unliebsame Gewächse, die es auszumerzen gilt. Und sie sieht im Willkommenen und im Unwillkommenen Parallelen zum eigenen Selbst.

Ein Reisebericht über die Hauptstadt Aserbaidschans
Baku – Stadt des Feuers
Christian Callo nimmt uns mit auf eine Reise ans Kaspische Meer, nach Baku. Er zeichnet ein ganz besonderes Bild der »Stadt des Feuers«, das in einem herkömmlichen Reisebericht wahrscheinlich verborgen bliebe. Über den Mythos des Feuers und der Liebe.

Eine Erzählung von Christian Callo, Teil 1
Geliebtes Reiskorn
Der Erzähler muss sich in München einer chemotherapeutischen Behandlung unterziehen. Eines Tages sieht er auf der Liege neben sich eine Frau mit asiatischem Aussehen, die ihm bekannt vorkommt. Kann es sein, dass sie die junge Frau ist, die er auf einer lang zurückliegenden Reise durch China kennengelernt hat?
Senior Blogger
Ulrikes Blog »EigenSinn – Das Geschenk der späten Jahre«
Videos

Eigenlebende im Video-Porträt
Iris Schürer, Epithetikerin
Iris Schürer macht Epithesen: Sie fertigt Gesichtsteile, die Menschen durch ein schlimmes Schicksal verloren haben. Mit diesen künstlichen Nasen, Ohren, Augen gibt sie ihnen ihre Würde wieder und oft auch neuen Lebensmut. Iris berichtet im eigenleben-Video über ihre Arbeit und stellt uns eine ihrer Patientinnen vor.
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Weitere Themen

Keine Begegnung mit Ferdinand, 66 Jahre alt
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.

Ist die katholische Kirche auf dem richtigen Weg?
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …

Ein Gedicht über die Sinnsuche
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]

Wir sind nominiert für den Grimme Online Award
Ein ausgezeichnetes Magazin
Köln, 2. Mai 2019: eigenleben.jetzt ist für den Grimme Online Award nominiert worden! Kaum ein Jahr alt und schon so hoch geehrt – die eigenleben-Redaktion ist sehr stolz und gratuliert allen Macherinnen und Machern zu dieser großen Anerkennung

Nach 30 Jahren Krieg schien in Eritrea alles möglich zu sein
Die große Chance zum Neubeginn
Der Fotograf Andreas J. Focke ist ein Reisender, der die Komfortzone gerne daheim lässt. Je weiter weg vom Gewohnten, desto besser. So lag es für ihn nahe, nach dem Ende von 30 Jahren Krieg zwischen dem kleinen Eritrea und dem übermächtigen Äthiopien, als einer der ersten Journalisten hinzureisen und die Aufbruchsstimmung in faszinierenden Bildern festzuhalten. In eigenleben.jetzt gibt er uns einen ersten Einblick.

Ein Besuch bei dem Cartoonisten Peter Gaymann
Der Herr des Huhniversums
Hühner sind sein Markenzeichen. Aber der Zeichenkünstler Peter Gaymann macht viel mehr als lustige Huhn-Cartoons. Sein Atelier im Süden von München ist eine wahre Fundgrube für Kunstwerke aller Art: über hundert Bücher zu den verschiedensten Themen, Kalender, Postkarten, Objekte und vieles mehr. Alles mit dem Gaymannschen Augenzwinkern.

So war die eigenleben.Werkstatt #8
Appsolut empfehlenswert
Telefonieren, im Internet surfen – soweit ist vielen die Nutzung des Handys weitestgehend vertraut. Doch die Möglichkeiten, die Smartphones noch bieten, sind noch nicht jedem bekannt. Es können für fast jeden erdenklichen Zweck, Apps im PlayStore oder App Store heruntergeladen werden, die im Alltag oder auf Reisen sehr nützlich sein können. Karin Mager stellte in ihrem Workshop mit viel Engagement wichtige Einstellungen am Handy und verschiedene Apps vor. Ein Beitrag von Emina Hupe, die die Teilnehmenden mit ihren technischen Kenntnissen begleitete.

Wenn nächtens der Lemur vorbei schaut
Das Fest der Liebe
Um Weihnachten herum ist ja vieles möglich, wundersame Wesen mischen sich unter die Leute und Tiere fangen zu reden an, Dinge passieren, die gar nicht passieren können.

So war die eigenleben.Werkstatt #2
Smarte Handyfotos
Wir alle fotografieren mit dem Handy, aber kaum jemand ist zufrieden mit den Ergebnissen. Besser, wenn man ein paar Tricks kennt: Ausschnitt verändern, Position wechseln, mit Licht und Gegenlicht spielen, Formen wahrnehmen u.v.m. Christine Bauer, Fotografin und Instagrammerin, gab beim Workshop im Pixel Tipps für Smartphone-Fotos, die sich sehen lassen können. Ihre junge Kollegin Amelie Geiger unterstützte die Teilnehmer am Gerät und dokumentierte diesen heißen Nachmittag in Bild und Text.
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