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Aktuelle Beiträge
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.
Wir stellen vor

Fast 100 Jahre unter einem Dach
Zwei Schwestern
Unsere Tante Luise ist die älteste von fünf Kindern, die nach dem Ersten Weltkrieg im Abstand von zwei Jahren im Sauerland in einer Wassermühle auf die Welt kamen. Sie wurde […]
Mehr Porträts

Zu Besuch bei der Bestatterin Lydia Gastroph
Letzte Dinge

Interview mit Hannelore Kiethe, Vorstandsvorsitzende der Münchner Tafel e.V.
Die Wut auf Verschwendung

Von Kindheit, Altern, Träumen und Freundschaft über Generationen hinaus
Paulinas Freundin
Beiträge der Macher/innen

Wie mich der Sozialismus um meine Jugend betrog
Es war nicht alles schlecht?
Birgitt Flögel ist in der DDR aufgewachsen. Sie hat sich ihre ganze Jugendzeit hindurch eingesperrt gefühlt in einem Staat, der sie zwang, sinnlose Gesetze nachzubeten und der kontrollieren wollte, was in ihrem Kopf vor sich ging. Hier versucht sie, sich schreibend von ihren bedrückenden Erinnerungen zu befreien.

Eine weihnachtliche Zufallsbegegnung
Die Weihnachtskatze
Das erste, was sie sah, als sie aus der Helligkeit der Kirche am Viktualienmarkt trat, war das intensive Grün der Augen, die aus der beginnenden Dämmerung leuchteten wie Smaragde. Doch […]

Auszüge aus der Dichterlesung des ersten eigenleben.Salon
Die Vernehmung des Kugelfischs und andere Verse
Der eigenleben.Salon zum Kennenlernen auch »in echt« wurde zum Leben erweckt mit der bunten Poesie von Lothar Thiel: Der liebt die Verwirrung, lotet Grenzen aus, provoziert, amüsiert. Hier sind drei kleine Leckerbissen zum Appetit holen:
Senior Blogger
Ulrikes Blog »EigenSinn – Das Geschenk der späten Jahre«
Videos

April 2018 — Dichtkunst, Musik und Fotos im Bienewitz
Der erste eigenleben.Salon
Am 16. April haben wir uns zum ersten Mal zu einer Eigenleben-Veranstaltung »im echten Leben« getroffen.
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Weitere Themen

Keine Begegnung mit Ferdinand, 66 Jahre alt
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.

Ist die katholische Kirche auf dem richtigen Weg?
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …

Ein Gedicht über die Sinnsuche
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]

Wir sind nominiert für den Grimme Online Award
Ein ausgezeichnetes Magazin
Köln, 2. Mai 2019: eigenleben.jetzt ist für den Grimme Online Award nominiert worden! Kaum ein Jahr alt und schon so hoch geehrt – die eigenleben-Redaktion ist sehr stolz und gratuliert allen Macherinnen und Machern zu dieser großen Anerkennung

Graphologie ist, dem Wesen des Schreibers durch sein Schriftbild nahezukommen
Die Schriftgelehrte
Schon als Kind war sie von Handschriften fasziniert und bis heute ist die Beschäftigung damit ihre Leidenschaft: Die Psychotherapeutin und Graphologin Renate Joos erzählt, was ihre Arbei so spannend macht, dass sie selbst mit 75 Jahren noch nicht ans Aufhören denkt. Ulrike Ziegler hat sie in München getroffen.

Eine Erzählung von Christian Callo, Teil 3
Geliebtes Reiskorn
Im dritten und letzten Teil seiner Erzählung erfährt der Autor erstaunliche, ihm oft auch unverständliche Details aus Mikas Leben. Und es lüftet sich das Geheimnis des Reiskorns …

Der aufregende Lebensweg der Angelika Thomas-Roper
Eine Frau erfindet sich immer wieder neu
Sie hat Biologie studiert, Theater gespielt, gekellnert, Performances und Kunst gemacht, war Kunsttherapeutin und Lehrerin an der Volkshochschule – und jetzt fängt sie nochmal ganz neu an. Ein Gespräch mit der Künstlerin und Tonfeld-Therapeutin Angelika Thomas-Roper.

So war die eigenleben.Werkstatt #1
Keine Angst vor Social Media
Vergangenen Donnerstag haben wir uns zur ersten Eigenleben-Werkstatt getroffen. Thema waren die Social Media, ihre Chancen und ihre Risiken. Die Veranstaltung war gut besucht, viel mehr Teilnehmer hätten nicht Platz […]

Der zweite Teil über ein Leben im Dauerlauf
My Legs Story – Part 2
It’s always nice to go back into the memories of the past, but the future is more important. This we build on the foundations of our past experiences, but sometimes […]
eigenleben-Netzwerk

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