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Aktuelle Beiträge
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.
Wir stellen vor

Fast 100 Jahre unter einem Dach
Zwei Schwestern
Unsere Tante Luise ist die älteste von fünf Kindern, die nach dem Ersten Weltkrieg im Abstand von zwei Jahren im Sauerland in einer Wassermühle auf die Welt kamen. Sie wurde […]
Mehr Porträts

Der erste Teil über ein Leben im Dauerlauf
My Legs Story – Part 1

Die Arbeit mit formbarem Ton ist eine wirkungsvolle Therapie
Das Tonfeld als Tor zu verschütteten Emotionen

Ein Film über eine Frau, die immer ihre Träume gelebt hat
Immer dem Herzen nach: Jane
Beiträge der Macher/innen

Wie aus einem Stadthotel ein Zentrum für Menschen in akuter Seelennot wurde
Das Atriumhaus – Soforthilfe in der Krise
Dr. Gabriele Schleuning, langjährige Chefärztin des Atriumhauses mitten in München, lädt uns ein auf einen Spaziergang durch dieses einzigartige Krisenzentrum, in dem es keine Wartezeiten und verschlossenen Türen gibt. Sondern Soforthilfe für Menschen in psychiatrischen Notsituationen.

Der März in einem mediterranen Garten ist eine Herausforderung
Frühling an der Westalgarve
Unsere Autorin Mirjam Steiner freut sich über die ersten Frühlingsblumen in ihrem Garten. Doch da sprießt auch Unkraut – unliebsame Gewächse, die es auszumerzen gilt. Und sie sieht im Willkommenen und im Unwillkommenen Parallelen zum eigenen Selbst.

Eine Kindheitserinnerung
Bei der Murmannsmari
Zehn Kinder hatte der „Stopferer“ (Stadtpfarrer) von Eichstätt zu ernähren: sechs aus der ersten Ehe und, nach dem Tod seiner Frau, noch vier weitere aus zweiter Ehe. Unsere Autorin Doja war die Älteste der zweiten Kinderschar, und sie musste dafür sorgen, dass der tägliche Milchbedarf gedeckt war. Hier berichtet sie von ihren Erlebnissen beim Milchholen, und viele der in der Nachkriegszeit geborenen Leser werden ähnliche Erinnerungen mit ihr teilen.
Senior Blogger
Ulrikes Blog »EigenSinn – Das Geschenk der späten Jahre«
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Eigenlebende im Video-Porträt
Xabier Aurtenetxe – Der Flaneur von Schwabing
Seit mehr als 35 Jahren lebt der baskische Kunstkritiker, Kurator und Autor Xabier Aurtenetxe in München. Nein, nicht in München, in Schwabing! Es ist ihm, der diesen Münchner Stadtteil zu seiner Wahlheimat erkoren hat, wichtig, das zu präzisieren. Über den Umweg Toulouse, Paris und Neuried bei München ist er hierher gekommen um zu bleiben. Hier kennt er alles und jeden, weiß, wann und in welchem Haus berühmte Schwabinger und Wahlschwabinger gelebt haben und leben, in der hiesigen Kunst- und Intellektuellenszene ist er zuhause. Im Video erzählt er, wie er nach München geraten ist und warum er sich hier so wohlfühlt.
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Weitere Themen

Keine Begegnung mit Ferdinand, 66 Jahre alt
Reise für uns, ich bin verhindert
Mit Sterbenden über das Leben reden: Aus dem Projekt Meilensteine wurde das einfühlsame Buch »Was ich noch zu sagen hätte« mit Kurzgeschichten, Auszügen aus Gesprächen des Autors Tim Wache mit Todkranken in einem Jenaer Hospiz. Und mit Margarete über ihren Ferdinand. Liebevoll illustriert von Martina Grimm.

Ist die katholische Kirche auf dem richtigen Weg?
Ein Abend mit Gott
Als Papst Benedikt XVI. eines Abends gemütlich auf dem Sofa ein Video schauen will, bekommt er Besuch von Gott. Und dieser ist mit einigen Entscheidungen der Kirche überhaupt nicht zufrieden. Unsere Eigenlebende Barbara Pinheiro spinnt aus dieser Szene einen Gedankenanstoß zur katholischen Kirche. Und darin liegt vielleicht auch die ein oder andere Antwort, warum aktuell so viele Menschen wie nie aus der Kirche austreten …

Ein Gedicht über die Sinnsuche
Fragen an das Leben
Der Ostwind fegt durch die dicht belaubte Krone der Korkeiche. Leise zittert ihr Stamm. Fest steht sie im Erdreich und ungestüm schüttelt der Wind ihre grünen Blätterlocken. Er führt sie […]

Wir sind nominiert für den Grimme Online Award
Ein ausgezeichnetes Magazin
Köln, 2. Mai 2019: eigenleben.jetzt ist für den Grimme Online Award nominiert worden! Kaum ein Jahr alt und schon so hoch geehrt – die eigenleben-Redaktion ist sehr stolz und gratuliert allen Macherinnen und Machern zu dieser großen Anerkennung

Virtuelle Museumsführung, digitale Backstube, Videolesung, online Workshop und vieles mehr!
Die Events im eigenleben.Club
Heute können wir Euch sagen: Ja, wir können! Das Probieren und Evaluieren der Programme für Videokonferenzen, Aufzeichnungen und so weiter hat einige Zeit und Nerven gekostet, doch schließlich war es […]

Wie wir auch im Alter unser Potenzial noch entfalten können
Lebensenergie
Unsere Gastautorin Dr. Birgitt Holschuh-Lorang befasst sich seit vielen Jahren mit der Bedeutung der Lebensenergie für das Allgemeinbefinden der Menschen und ihre Fähigkeit zu einer erfüllten, harmonischen und selbstbestimmten Lebensführung. Dies betrifft besonders die Älteren unter uns, die sich im letzten Lebensdrittel vielleicht lang gehegte Wünsche erfüllen oder einfach nur die ihnen verbleibende Zeit genießen wollen.

Eine Kindheit, geprägt von der Trennung der Konfessionen
Eigentlich wollte ich Päpstin werden
Unsere Autorin ist im erzkatholischen Eichstätt großgeworden. Hier berichtet sie, die Tochter des evangelischen Stadtpfarrers, vom abenteuerlichen Schulweg vorbei an den »feindlichen« katholischen Knaben, der Erkenntnis, dass »Katholen« durchaus nett sein konnten und dass die Feindseligkeiten zwischen den Konfessionen beendet werden mussten. Und so hatte sie eine großartige Idee.

Stephan Bleek ist mit Bildern von Emil Nolde aufgewachsen
Nolde als Teil der Kindheit
Emil Nolde war einer der prominentesten Künstler in der Weimarer Republik. Seit 1933 Mitglied der dänischen Nazipartei, versucht er, sich Hitler und den Nationalsozialisten als Vertreter der wahren deutschen Kunst anzudienen. Der Versuch scheitert, Nolde wird von den Nazis als „entarteter Künstler“ denunziert. Nun wurden die privaten Unterlagen bearbeitet, und es bestätigte sich, was viele schon wussten: Nolde, der großartige expressionistische Maler, war Nazi und Antisemit.

Wie Christa Ritter in den »Harem« kam
Adorno oder: Das Leben, eine Suche
Über ihr Leben einer Suche nach Sinn mit vier weiteren Frauen und dem Ex-Kommunarden Rainer Langhans als Harem berichtet Christa Ritter in ihrem ersten Beitrag für eigenleben.jetzt. Es ist ein langer Weg zu sich selbst, eine Odyssee durch die Mördergruben der Frauen, um durch Scheitern schließlich menschlicher zu werden. Offen und ehrlich beschreibt sie ihr persönliches Ringen um einen Ausstieg aus unserer zerrütteten Gesellschaft.
Erinnern, wiederholen, durcharbeiten – kann das Ergebnis Liebe sein?
eigenleben-Netzwerk

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